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Lot Nr. 1118


Johann Wilhelm Preyer


(Rheydt 1803–1889 Düsseldorf)
Stillleben mit Trauben, Pfirsischen und Marillen, signiert (ligiert), bezeichnet und datiert J. W. Preyer München 1843., Öl auf Leinwand, 40 x 61 cm, gerahmt, (GG)

Provenienz:
Privatsammlung Italien seit 1992.

Vergleiche:
Siegfried Weiß, Hans Paffrath, Johann Wilhelm 1803–1889 und Emilie 1849–1930 Preyer, Wienand Verlag Gmbh, Köln 2009, S. 88, Abb. 103.

Der Stilllebenmaler Johann Preyer war vor allem in Düsseldorf tätig. Ab 1822 studierte er an der Kunstakademie unter Peter von Cornelius (1783-1867). 1835 reiste er in die Niederlande, wo er in den Werken der Stilllebenmaler des 17. und 18. Jahrhunderts wie Jan van Huysum und Abraham Mignon große Inspiration fand.
Später zog er mit seinem Bruder Gustav nach München, wo er die vorliegende Arbeit fertigstellte. Dort entstanden seine besten Gemälde. Im Laufe seiner künstlerischen Karriere griff er ein und dasselbe Thema immer wieder auf.
1848 kehrte er schließlich nach Düsseldorf zurück und blieb dort bis zu seinem Tod.

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it

25.04.2018 - 17:00

Erzielter Preis: **
EUR 32.500,-
Schätzwert:
EUR 25.000,- bis EUR 35.000,-

Johann Wilhelm Preyer


(Rheydt 1803–1889 Düsseldorf)
Stillleben mit Trauben, Pfirsischen und Marillen, signiert (ligiert), bezeichnet und datiert J. W. Preyer München 1843., Öl auf Leinwand, 40 x 61 cm, gerahmt, (GG)

Provenienz:
Privatsammlung Italien seit 1992.

Vergleiche:
Siegfried Weiß, Hans Paffrath, Johann Wilhelm 1803–1889 und Emilie 1849–1930 Preyer, Wienand Verlag Gmbh, Köln 2009, S. 88, Abb. 103.

Der Stilllebenmaler Johann Preyer war vor allem in Düsseldorf tätig. Ab 1822 studierte er an der Kunstakademie unter Peter von Cornelius (1783-1867). 1835 reiste er in die Niederlande, wo er in den Werken der Stilllebenmaler des 17. und 18. Jahrhunderts wie Jan van Huysum und Abraham Mignon große Inspiration fand.
Später zog er mit seinem Bruder Gustav nach München, wo er die vorliegende Arbeit fertigstellte. Dort entstanden seine besten Gemälde. Im Laufe seiner künstlerischen Karriere griff er ein und dasselbe Thema immer wieder auf.
1848 kehrte er schließlich nach Düsseldorf zurück und blieb dort bis zu seinem Tod.

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Gemälde des 19. Jahrhunderts
Datum: 25.04.2018 - 17:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 14.04. - 25.04.2018


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.