Sie nutzen einen veralteten Browser!

Um unsere Website voll funktionsfähig nutzen zu können, sollten Sie eine aktuelle Browserversion installieren. Eine Auflistung von empfohlenen Browserversionen finden Sie gleich hier.



Lot Nr. 602 V


1966 Maserati Mistral Spyder 3700


1966 Maserati Mistral Spyder 3700 - Klassische Fahrzeuge

Einer von nur 125 Mistral Spyder!
Italienische Auslieferung!

1963 zeigte Maserati den Mistral als Nachfolger des Sebring. Pietro Frua zeichnete eine Karosserie von außergewöhnlicher Linie, die modern und anders anmutete. Insbesondere die Glaskuppelheckklappe bedurfte etwas Gewöhnung. Heute zählt der Mistral hingegen zu den schönste und raffiniertesten Entwürfen von Frua und auch Maserati. Im Jahr darauf folgte mit dem Mistral Spyder die offene Version, für die Giovanni Michelotti den Entwurf von Frua weiterentwickelt hatte. Für den Mistral Spyder gab es den bekannten Maserati Doppelnocken-Reihensechszylinder, der seine Wurzeln im Rennsport hat, zunächst als 3,5-Liter, dann als 3,7-Liter und zuletzt mit 4 Liter Hubraum. Bis 1970 entstanden nur 125 Stück des Cabrios, was es heute zu einer der seltensten und begehrtesten Maserati-Preziosen macht!

Dieser Mistral Spyder, Chassis AM109/S*109*, wurde im November 1965 über die Römische Niederlassung Sport Auto Roma S.r.l. bestellt, in Rosso Arcoveggio, italienisch für Dunkelrot, mit Conolli-Leder in Biancho. Fertig gestellt wurde der Spyder fünf Monate später und an seine erste Besitzerin, Elisa Menchini, ausgeliefert. Noch im selben Jahr wechselte der Mistral zu seiner zweiten Besitzerin und Alberto Sordi fuhr im Film “Scusi, lei è favorevole o contrario?“ damit über die Leinwand.

Ende der 1970er Jahre kam der Spyder schließlich nach Berlin, zu einem Besitzer, der ihn fast 30 Jahre behalten sollte. Dieser ließ im Zuge einer umfangreichen Restauration das Cabriolet in elegantem Schwarz lackieren, gepaart mit hellbraunem Leder. Auch wurde der Motor gegen das stärkere und begehrte 4-Liter Aggregat getauscht. Anschließend fand er in einer der bedeutendsten deutschen Oldtimersammlungen ein neues Zuhause. Dass er seit der Restauration nur spärlich benutzt wurde, sieht man ihm heute noch wohlwollend an, denn man findet rundum kaum Gebrauchsspuren.

Der Mistral Spyder zählt zweifelsohne zu den aufregendsten Cabrios, die je gebaut wurden. Dieses betörend schöne und bestens dokumentierte Exemplar ist ein Stück italienische Automobilgeschichte, mit allem, was dazu gehört: Rennsporttechnik im Maßanzug und eine Überdosis dolce vita.

FIN: AM109/S*109*, Laufleistung: 58.122 km (abgelesen), Hubraum: 4.014 ccm/R6, Leistung: 255 PS, Farbe: Schwarz/Hellbraun (Leder), Getriebe: 5-Gang, Papiere: Deutscher Fahrzeugbrief

23.06.2018 - 17:00

Erzielter Preis: **
EUR 663.800,-
Schätzwert:
EUR 550.000,- bis EUR 670.000,-

1966 Maserati Mistral Spyder 3700


Einer von nur 125 Mistral Spyder!
Italienische Auslieferung!

1963 zeigte Maserati den Mistral als Nachfolger des Sebring. Pietro Frua zeichnete eine Karosserie von außergewöhnlicher Linie, die modern und anders anmutete. Insbesondere die Glaskuppelheckklappe bedurfte etwas Gewöhnung. Heute zählt der Mistral hingegen zu den schönste und raffiniertesten Entwürfen von Frua und auch Maserati. Im Jahr darauf folgte mit dem Mistral Spyder die offene Version, für die Giovanni Michelotti den Entwurf von Frua weiterentwickelt hatte. Für den Mistral Spyder gab es den bekannten Maserati Doppelnocken-Reihensechszylinder, der seine Wurzeln im Rennsport hat, zunächst als 3,5-Liter, dann als 3,7-Liter und zuletzt mit 4 Liter Hubraum. Bis 1970 entstanden nur 125 Stück des Cabrios, was es heute zu einer der seltensten und begehrtesten Maserati-Preziosen macht!

Dieser Mistral Spyder, Chassis AM109/S*109*, wurde im November 1965 über die Römische Niederlassung Sport Auto Roma S.r.l. bestellt, in Rosso Arcoveggio, italienisch für Dunkelrot, mit Conolli-Leder in Biancho. Fertig gestellt wurde der Spyder fünf Monate später und an seine erste Besitzerin, Elisa Menchini, ausgeliefert. Noch im selben Jahr wechselte der Mistral zu seiner zweiten Besitzerin und Alberto Sordi fuhr im Film “Scusi, lei è favorevole o contrario?“ damit über die Leinwand.

Ende der 1970er Jahre kam der Spyder schließlich nach Berlin, zu einem Besitzer, der ihn fast 30 Jahre behalten sollte. Dieser ließ im Zuge einer umfangreichen Restauration das Cabriolet in elegantem Schwarz lackieren, gepaart mit hellbraunem Leder. Auch wurde der Motor gegen das stärkere und begehrte 4-Liter Aggregat getauscht. Anschließend fand er in einer der bedeutendsten deutschen Oldtimersammlungen ein neues Zuhause. Dass er seit der Restauration nur spärlich benutzt wurde, sieht man ihm heute noch wohlwollend an, denn man findet rundum kaum Gebrauchsspuren.

Der Mistral Spyder zählt zweifelsohne zu den aufregendsten Cabrios, die je gebaut wurden. Dieses betörend schöne und bestens dokumentierte Exemplar ist ein Stück italienische Automobilgeschichte, mit allem, was dazu gehört: Rennsporttechnik im Maßanzug und eine Überdosis dolce vita.

FIN: AM109/S*109*, Laufleistung: 58.122 km (abgelesen), Hubraum: 4.014 ccm/R6, Leistung: 255 PS, Farbe: Schwarz/Hellbraun (Leder), Getriebe: 5-Gang, Papiere: Deutscher Fahrzeugbrief


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 10.00 - 16.00
oldtimer@dorotheum.at

+43 1 515 60 428
Auktion: Klassische Fahrzeuge
Datum: 23.06.2018 - 17:00
Auktionsort: Vösendorf
Besichtigung: 21.06. - 23.06.2018


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.