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Lot Nr. 34 V


1974 Alfa Romeo Alfetta (ohne Limit/ no reserve)


Außergewöhnlich erhaltenes Exemplar
Seltene Farbkombination in Faggio Amaranto
Wohl originale 77.397 km Laufleistung
Bis 2008 in Erstbesitz


Mit der Alfetta feierte 1972 die Transaxle-Technik ihr Debüt in der Großserie und diese Antriebskonfiguration sollte über 20 Jahre die Modelle der Marke Alfa Romeo prägen. Der Motor vorne, Kupplung, Getriebe und Differential hinten sind die besten Voraussetzungen für eine ideale Gewichtsverteilung. Damit erreichte man ein sehr neutrales Verhalten beim Kurvenfahren und brachte gegenüber konventionellem Hinterradantrieb mehr Gewicht auf die Antriebsräder, was Straßenlage und Traktion erheblich verbesserte. Mit weiteren fortschrittlichen Technologien versehen war die Alfetta somit eine der fahrdynamischsten und sichersten Limousinen ihrer Zeit. Angetrieben wurde die Alfetta vom legendären „1750“ – einem 1,8 Liter großen Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, zwei Doppelvergasern und 122 PS Leistung bei 5.500 Umdrehungen in der Minute. Die Alfetta gehört mit fast einer halben Million gebauten Exemplaren zu den erfolgreichsten Limousinen von Alfa Romeo, Haltbarkeit, vor allem der hübschen Karosserien, zählte allerdings nicht zu ihren Stärken. So verwundert es nicht, dass gute Exemplare heute einer oft zitierten Nadel Konkurrenz machen.

Diese Alfetta wurde am 17. Jänner 1974 auf seine erste Besitzerin in der italienischen Provinz Potenza zugelassen. Das Auffälligste an ihr ist auf den ersten Blick die seltene Farbe, die auf den schönen Namen Faggio Amaranto (AR 516) hört. Bis 2008 sollte die Alfetta bei ihrer ersten Besitzerin bleiben und 2011 folgte dann die Übersiedlung nach Norddeutschland. Dort angekommen wurde erst einmal beim Spezialisten der Motor mitsamt der Weber-Vergaser überholt. 2016 holte der Einbringer dann die Alfetta nach Österreich. Sie teilte sich gemeinsam ein Zuhause mit einer mindestens genauso schönen Giulia Nuova (Lot 33 V). Auch wenn bei der Alfetta die Serviceunterlagen über die Jahre abhanden gekommen sind, so lässt ihr Erhaltungszustand, vor allem im Interieur, keine Zweifel, dass die gut 77.000 Kilometer, die am Tacho stehen, wohl die originalen sind. Gute Alfetta sind heute rar geworden, diese hier besticht mit ihrer lückenlosen Geschichte und ihrer außergewöhnlichen Erscheinung.

Chassis: AR*2061644*,
Motor: AR01608*54363*,
Papiere: Österreichische Einzelgenehmigung, Deutsche Zulassung (entwertet) und Italienische Carta di Circolazione (entwertet)

03.07.2021 - 15:00

Erzielter Preis: **
EUR 14.950,-
Schätzwert:
EUR 12.000,- bis EUR 18.000,-

1974 Alfa Romeo Alfetta (ohne Limit/ no reserve)


Außergewöhnlich erhaltenes Exemplar
Seltene Farbkombination in Faggio Amaranto
Wohl originale 77.397 km Laufleistung
Bis 2008 in Erstbesitz


Mit der Alfetta feierte 1972 die Transaxle-Technik ihr Debüt in der Großserie und diese Antriebskonfiguration sollte über 20 Jahre die Modelle der Marke Alfa Romeo prägen. Der Motor vorne, Kupplung, Getriebe und Differential hinten sind die besten Voraussetzungen für eine ideale Gewichtsverteilung. Damit erreichte man ein sehr neutrales Verhalten beim Kurvenfahren und brachte gegenüber konventionellem Hinterradantrieb mehr Gewicht auf die Antriebsräder, was Straßenlage und Traktion erheblich verbesserte. Mit weiteren fortschrittlichen Technologien versehen war die Alfetta somit eine der fahrdynamischsten und sichersten Limousinen ihrer Zeit. Angetrieben wurde die Alfetta vom legendären „1750“ – einem 1,8 Liter großen Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, zwei Doppelvergasern und 122 PS Leistung bei 5.500 Umdrehungen in der Minute. Die Alfetta gehört mit fast einer halben Million gebauten Exemplaren zu den erfolgreichsten Limousinen von Alfa Romeo, Haltbarkeit, vor allem der hübschen Karosserien, zählte allerdings nicht zu ihren Stärken. So verwundert es nicht, dass gute Exemplare heute einer oft zitierten Nadel Konkurrenz machen.

Diese Alfetta wurde am 17. Jänner 1974 auf seine erste Besitzerin in der italienischen Provinz Potenza zugelassen. Das Auffälligste an ihr ist auf den ersten Blick die seltene Farbe, die auf den schönen Namen Faggio Amaranto (AR 516) hört. Bis 2008 sollte die Alfetta bei ihrer ersten Besitzerin bleiben und 2011 folgte dann die Übersiedlung nach Norddeutschland. Dort angekommen wurde erst einmal beim Spezialisten der Motor mitsamt der Weber-Vergaser überholt. 2016 holte der Einbringer dann die Alfetta nach Österreich. Sie teilte sich gemeinsam ein Zuhause mit einer mindestens genauso schönen Giulia Nuova (Lot 33 V). Auch wenn bei der Alfetta die Serviceunterlagen über die Jahre abhanden gekommen sind, so lässt ihr Erhaltungszustand, vor allem im Interieur, keine Zweifel, dass die gut 77.000 Kilometer, die am Tacho stehen, wohl die originalen sind. Gute Alfetta sind heute rar geworden, diese hier besticht mit ihrer lückenlosen Geschichte und ihrer außergewöhnlichen Erscheinung.

Chassis: AR*2061644*,
Motor: AR01608*54363*,
Papiere: Österreichische Einzelgenehmigung, Deutsche Zulassung (entwertet) und Italienische Carta di Circolazione (entwertet)


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 10.00 - 16.00
oldtimer@dorotheum.at

+43 1 515 60 428
Auktion: Klassische Fahrzeuge
Datum: 03.07.2021 - 15:00
Auktionsort: Vösendorf
Besichtigung: Mittwoch, 30.06.2021 bis Samstag, 03.07.2021 9-14 Uhr


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.